DJ Earworm feat. Jessy Matador – Jessy Mash J’Adore
Summerfeeling bei -20°. Wer Fotos von sich im Bikini oder Badeshorts in einer Strandliege im Schnee bloggt, bekommt von mir einen Oreo-Keks. Überlegt es euch.
Beziehungspsychoscheiß
In letzter Zeit kommt es öfters vor, wenn ich mit Paaren unterwegs bin, dass ich sie am liebsten stehen lassen würde um mich mit Vodka und einer Schachtel Kippen in irgendeine Ecke zu setzen und mir den ganzen Beziehungspsychoscheiß von ganz weit weg anzugucken.
Sie befummeln sich, sich knutschen, die streicheln sich und tauschen sämtliche Körperbefummeln ein, die man im angezogenen Zustand austauschen kann. Und das ständig. Als würden sie jedem zuschreien wollen: “Seht her!! Wir sind ein Paar! Wir sind glücklich!” Als würden sie es jedem – wie Koks – unter die Nase halten wollen und man wird gezwungen es einzuatmen.
Und man wird von solchen Paaren als Single ja auch nicht beachtet. Man kann sich nackt ausziehen und Kopfstand machen. Die Beachtung ist dann genauso viel, als würde ein Regentropfen vom Himmel fallen. Irgendwann habe ich dann angefangen mich selbst zu beachten. Es ist zwar nicht die Erfüllung, aber es die Zeit in der man nicht beachtet wird. Und es verringert die Angst, dass man nicht existiert.
Ich werde oft gefragt
was ich von Fernbeziehungen halte: Fernbeziehungen bestehen nur aus viel Gerede und keinem Sex. Da kann man sich auch gleich erschießen.
Früher haben SEO-Leute alle verfügbaren Kanäle verstopft. Heute sind es Apple-, Nerd- und Politik-Leute, die alle verfügbaren Kanäle verstopfen. Es hat sich auf jeden Fall zum Besseren verändert. Aber schlechter als SEO geht auch nicht…
#22 Dinge, die ihr noch nicht von mir wusstet
Vor ein paar Monaten habe ich mir geschworen, mir nie die Haare zu färben. Jetzt habe ich schwarze Haare.
Ich bekomme schnell und häufig Lachflashs.
Beim Lachen mache ich komische Geräusche.
Ich finde mich selbst merkwürdig. Manchmal.
Ich habe ziemlich oft Tagträume.
Ich hasse Tee.
Ich liebe RedBull Cola.
Oft singe ich Intros von alten Kinderserien vor mir her.
Im Sommer schlafe ich selten. Im Winter bin ich selten wach.
Ich kann manchmal keine vernüftigen Sätze formulieren.
Ich stotter seitdem 5. Lebensjahr.
Ich kann meine Kniescheiben nach links, rechts, oben und unten schieben.
Ich mag mein Bett morgens lieber als abends.
Ich bin zu naiv.
Immer wenn ich jemand mit einem grimmigen Gesicht sehe, denke ich mir “lach doch mal”.
Ich bin chaotisch.
Manchmal räume ich meine Wohnung nur halb auf.
Ich hasse Stollen.
Ich kann mich nicht für eine Musikrichtung entscheiden.
Ich bin nicht einfach zu ertragen.
Ich hatte noch nie eine Beziehung, die länger als ein halbes Jahr ging.
Ich sehe aus wie 16einhalb.
