02. April 2012 by Morten | Kategorie: Musik | 0 Kommentare

Morgens halb 10 in Deutschland am 1. April. Bisher habe ich nur schlechte Aprilscherze gesehen. Ich habe auch einen für euch: Blog ohne Namen wird geschlossen. April April. Haha. Doch nicht. Nee, wat haben wir gelacht. Wat haben wir gegrölt.

01. April 2012 | Permalink | 0 Kommentare

Der ständige K-k-k-kampf mit den Bbbbbuchstaben

Ich versteckte mich. Zog mich zurück und isolierte mich von fast allen sozialen Kontakten. Ich hatte Angst. Schon fürchterliche Angst überhaupt meinen Namen zu sagen. Angst vor den Reaktionen der Menschen. Auch wenn Menschen wie Winston Churchill, Isaac Newton und Marilyn Monroe gestottert haben, ist es doch nur ein extremer schwacher Trost, wenn man täglich in der Schule gehänselt wird oder man im Berufsleben nicht ernst genommen wird. Man entwickelt Vermeidungstaktiken. Man vermeidet es in der Schule dran genommen zu werden. Was zu bestellen. Zu telefonieren. In großen Gruppen zu sprechen. Streit vermeiden. Und noch viele andere.

Stottern. Dass ist ein ewiger Kampf. Stottern kann behandelt und geheilt werden. Ungefähr bis zum 14. Lebensjahr, daher kann ich allen Eltern nur ans Herz legen, so früh wie möglich mit dem stotternden Kind zum Logopäden zu gehen. Denn ab dem 14. Lebensjahr ist eine Heilung fast unmöglich. Ich möchte sogar sagen, überhaupt nicht mehr möglich.

Dann hilft nur noch eins. Man muss das Stottern als eine große Herausforderung sehen. Wir haben alle unsere Probleme. Einige sind sichtbar, andere nicht. Man muss sich selbst akzeptieren. Man lernt es, sich selbst mit dem Stottern zu akzeptieren. Auch wenn ich von Grund auf Atheist bin, aber Gott macht keinen Abfall. Niemals.

Gerade in meinem Alter (Oh Gott, wie das klingt) ist es wichtig, es zu akzeptieren, dass das Stottern niemals ganz verschwinden wird. Man braucht ein großes Ego und den Mut, Leuten, die Sätze für einen beenden, mit Sätzen wie “Kann ich meine Sätze bitte selbst beenden!” über den Mund zu fahren. Was schwer ist, sich auf diese Weise zu überwinden, aber es hilft einen mit der Situation besser umzugehen.

Ich habe im Laufe meiner Stotterkarriere angewöhnt, im normalen Leben überhaupt nicht mehr ans Stottern zu denken. Ich konzentiere mich auch nicht darauf wie ich was sagen will, sondern was ich sagen will. Das nimmt einen schon mal den Druck, den Satz komplett und ohne Stolpern über die Lippen zu kriegen. Außerdem hilft es mir, wenn ich an einen Buchstaben hänge, komplett aus und wieder einzuatmen. Dabei wird man manchmal zwar schief angeguckt, aber da muss man einfach drüber stehen. Genauso, wie man manche dumme Kommentare einfach ignorieren muss.

31. März 2012 by Morten | Kategorie: Ich stotter', na und? | 1 Kommentar ((k)ein Selbstgespräch)

Osterhammer Schwerin

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Norddeutschlands größte Frühlingsparty. Das wird wie jedes Jahr eine extrem geile Party.

28. März 2012 by Morten | Kategorie: Wahnsinn & Alltag | 0 Kommentare

Dieses Video brennte sich in meinen Kopf

Und ich werde vermutlich für den Rest meines Lebens, dieses Video und diese Begriffe verstehen wenn ich Michel Teló höre…

25. März 2012 by Morten | Kategorie: Musik | 0 Kommentare

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